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“Ich bin ja so aufgeregt” – Gefühle vor dem ersten Ordnungscoaching

Es gibt einen Satz, den ich vor fast jedem Coaching höre. Er kommt in leiser Stimme, manchmal mit einem Lachen, manchmal mit einem Hauch Nervosität – aber immer ehrlich gemeint: „Ich bin ja so aufgeregt.“ Und jedes Mal denke ich: Ich weiß. Und das ist völlig normal.
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Warum Ordnungscoaching so besonders ist

Ordnungscoaching ist in Deutschland noch kein alltäglicher Begriff. Viele Menschen wissen gar nicht so genau, was sie erwartet, wenn sie uns Ordnungsexpert:innen buchen. Einen Gärtner zu engagieren, ist selbstverständlich. Eine Reinigungskraft auch. Aber eine Ordnungscoachin? Das klingt für viele erst einmal ungewohnt – fast ein bisschen intim.

Denn Ordnung ist etwas sehr Persönliches. Sie zeigt, wie wir leben, was wir aufbewahren, wovon wir uns schwer trennen können und wo wir uns vielleicht selbst im Weg stehen. Sich dabei begleiten zu lassen, braucht Mut. Und genau deshalb ist die Aufregung unserer Kundinnen so verständlich.

Was hinter der Aufregung steckt

Die meisten meiner Kundinnen haben ähnliche Gedanken, bevor ich das erste Mal vor ihrer Tür stehe:

  • „Was, wenn es bei mir schlimmer ist als bei anderen?“
  • „Hätte ich besser mal vorher richtig aufgeräumt!”
  • „Wie läuft das eigentlich genau ab?“

Und ich kann dir versichern: Keiner dieser Gedanken ist nötig.
Ich komme nicht, um zu bewerten. Ich komme, um zu unterstützen. Und ich habe noch nie ein Zuhause betreten, in dem ich nicht helfen konnte.

Warum du dich trauen darfst

Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir Unterstützung zu holen, dann möchte ich dir eines sagen: Du musst nicht warten, bis „es schlimmer wird“. Du musst dich auch nicht schämen. Und du musst nicht alles allein schaffen. Und wenn du Fragen zum Ablauf hast – frag uns!

Ein Ordnungscoaching ist kein Eingeständnis von Schwäche, sondern ein Zeichen von Selbstfürsorge.

Zum Schluss ein kleiner Gedanke

Die Aufregung meiner Kundinnen verwandelt sich während des Coachings immer in Erleichterung, Motivation und am Ende oft sogar in Stolz.

Erleichterung darüber, den ersten Schritt gemacht zu haben.
Motivation für (eigenständiges) Weitermachen.
Stolz darauf, was in kurzer Zeit bereits geschafft wurde.

Wenn du also gerade überlegst, ob ein Ordnungscoaching etwas für dich sein könnte, dann nimm diese Zeilen als sanften Schubs. Vielleicht bist du aufgeregt. Vielleicht hast du Fragen. Vielleicht weißt du nicht genau, was dich erwartet.

Das wissen wir Ordnungscoaches. Und deshalb nehmen wir dich gerne “an die Hand” und begleiten dich bei deiner Ordnungsreise. Einfühlsam. Wertschätzend. Und auch immer selbst ein bisschen aufgeregt.

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