Dein Zuhause wirkt immer halb gemacht? Willkommen im Club, chérie.
Viele Mamas kennen dieses Gefühl. Man schaut sich um und hat den Eindruck, dass das eigene Zuhause einfach nie richtig ankommt. Und je länger dieses Gefühl bleibt, desto mehr Druck entsteht im Kopf.
Bevor du denkst, dass du das Problem bist, probiere diese Fragen aus. Sie wirken klein, aber können viel verändern.
Woran könnte es liegen? Hier ein paar Gedanken…
Vielleicht ist einfach zu viel im Zuhause. Dinge, die schon lange keine Aufgabe mehr erfüllen, aber trotzdem Platz, Energie und Zeit nehmen. Wenn wir ständig über Sachen steigen oder sie nur von A nach B räumen, fühlt sich der Tag automatisch schwerer an.
Vielleicht machst du auch zu viel allein. Viele Mamas glauben, dass erst alles erledigt sein muss, bevor jemand helfen kann. Am Ende trägt aber niemand etwas bei und du bist die Einzige, die alles jongliert. Kinder können früh kleine Aufgaben übernehmen und Partner können viel mehr tun, als man manchmal annimmt.
Vielleicht erwartest du auch, dass dein Zuhause so aussehen muss wie in einem Wohnmagazin. Die Realität von Familien ist laut, bunt und lebendig. Ein Zuhause soll funktionieren, nicht perfekt aussehen.
Vielleicht sind deine Standards einfach zu hoch. Nicht bewusst, aber tief verankert. Das führt dazu, dass du ständig das Gefühl hast, hinterherzurennen statt anzukommen.
Wenn du diese Punkte für dich prüfst, findest du schnell Bereiche, in denen du Druck herausnehmen kannst. Ein paar Gegenstände weniger, klarere Aufgabenverteilung, kleinere Anpassungen im Alltag. Viele Mamas berichten, dass genau das ausreicht, um wieder durchzuatmen.
Ich wünsche dir, dass sich dein Zuhause wieder freundlich und machbar anfühlt. Nicht perfekt, aber passend für euch.
Wenn du dir Unterstützung wünschst, ich helfe dir sehr gern weiter.
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