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Warum du einen Menüplan schreiben solltest

Inhaltsverzeichnis

Wenn ich einen Menüplan schreibe, schaffe ich es eh nicht mich daranzuhalten…!

Ich kann doch jetzt noch nicht sagen, was ich in 3 Tagen essen möchte …!

Was soll das schon bringen, so einen Menüplan zu schreiben …?

Drei Fragen, die ich schon sehr häufig zu hören bekommen habe. Dabei ist ein Menüplan eine wirkliche Erleichterung im täglichen Haushalt. Vorstellen konnte ich es mir früher auch nicht. Vor allem der zweite Punkt – Woher soll ich denn jetzt schon wissen, worauf ich in ein paar Tagen Lust habe? Fakt war aber auch, dass ich mich nicht lange mit der Essens-Frage beschäftigen konnte. Es musste schnell auf dem Tisch stehen bzw. ich wollte am nächsten Morgen was da haben für die Arbeit, damit ich nicht ständig Essen gehen musste.

Als ich mit der Menüplanung und dem Meal Prep angefangen habe, hatte ich bedingt durch zwei Jobs wenig Zeit und wollte das bisschen Freizeit nicht mit langem Kochen in der Küche verbringen, sondern mit meinen Freunden und Hobbys. Ich war also quasi gezwungen, einfach einmal einen neuen Weg auszuprobieren. Eines kann ich dir jetzt schon verraten: Man gewöhnt sich sehr schnell daran zu wissen, was man an welchem Tag essen wird und ein Menüplan ist kein starres Konstrukt, an das man sich zu 100 % halten muss. Man kann einen Menüplan auch so schreiben, dass du noch Gestaltungsspielraum hast.

Zeit sparen mit dem Menüplan

Mein Antrieb es dennoch auszuprobieren war, dass ich ständig überlegt habe: „Was koche ich denn heute?“ Der ständige Blick in den Kühlschrank und in die Vorräte, um zu überlegen, was man daraus wieder nettes zaubern kann. Ich wollte einfach mit dieser Frage sozusagen abschließen, indem ich sie mir nur noch 1x stelle – nämlich dann, wenn ich meinen Menüplan schreibe. 

Sicher war es anfangs seltsam sich nach einem Plan zu richten und darauf zu schauen, was ich kochen werde, aber die Zeitersparnis, die ich damit erfahren habe, war für mich persönlich viel wertvoller. Ich konnte abends direkt loslegen, ohne lange überlegen zu müssen. Dadurch war es egal, wenn der Nachmittag in der Stadt gerade so schön war und ich mal erst etwas später nach Hause gekommen bin. Abends gab es einfach kein Gefühl von Stress mehr.

Bessere Übersicht durch einen Menüplan

Aber nicht nur die Zeitersparnis war ein toller Vorteil, den ich durch die Menüplanung erfahren habe. Ich hatte auch einfach eine viel bessere Übersicht. Ich wusste, wie lange ich ca. brauche, bis das Essen auf dem Tisch steht, weil ich einschätzen konnte, wie lange ich benötigen werde, bis das für den Tag geplante Rezept fertig gekocht ist. Ich hatte einen besseren Überblick über meine Vorräte, weil ich ja wusste, was ich für die Woche brauchen werde. Mein Einkaufsverhalten hat sich dadurch verändert und ich hab sogar noch Geld sparen können beim Einkauf, weil keine unnötigen Dinge mehr im Einkaufswagen gelandet sind.

Wenn man all diese Vorteile zusammen betrachtet, war der Punkt „Weiß ich heute schon, was ich übermorgen essen möchte?“ für mich irrelevant geworden. Wie gesagt: Ein Menüplan ist kein starres Konstrukt, was du genau so befolgen musst, wie du es aufgeschrieben hast. Du hast die Möglichkeit deinen Menüplan auch flexibel zu gestalten, um dadurch auch die „Freiheit“ zu haben dich für einen Tag nochmal umentscheiden zu können.

Unterstützt beim Meal Prep

Wenn du über Meal Prep nachdenkst, wirst du an einem Menüplan nicht vorbeikommen. Gerade beim Meal bzw. Food Prep ist der Menüplan dein Leitfaden. Er sagt dir, was du einkaufen musst. Er gibt dir die Reihenfolge vor, wie du beim Meal Prep schnell vorankommen kannst. Er zeigt dir, wann du was vorbereiten oder vorkochen solltest. 

Mit deiner Menüplanung hast du schon den ersten großen Schritt in Richtung Meal Prep gemacht und damit verbunden einen großen zeitlichen Einsparfaktor geschaffen.

Ich bin neugierig: Schreibst du bereits einen Menüplan?

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