
GERNE GEBEN – Wie Loslassen dein Leben leichter macht
Beim Geben kommt die Freude und Dankbarkeit stets zu dir zurück. Du schaffst Raum und mentale Entlastung und machst gleichzeitig andere und dich selbst glücklich. Probier es aus!
Hallo, mein Name ist Jenny und ich bin süchtig nach Halstüchern. Es ist egal ob tiefster Winter oder richtig heißer Sommer. Ohne meine Halstücher kann ich einfach nicht. Irgendwie fühle ich mich erst richtig angezogen, wenn ich auch ein passendes Halstuch trage.
Im Sommer halten mich viele meiner Kollegen schon für total verrückt. Aber ich kann auch ein Tanktop tragen, aber das Halstuch darf nicht fehlen. Sollte ich mal wirklich keins tragen, dann ist es draußen schon wirklich tropisches Wetter.
Dementsprechend habe ich aber auch so einige Halstücher. Es muss ja schließlich zu jedem Outfit auch ein passendes vorhanden sein. Fast zwei Schubladen meiner Kommode waren voll mit Halstüchern.
Deswegen habe ich ausgemistet und konnte auch schon einen ganzen Schwung verschenken. Das ist mir bei einigen schwergefallen, aber ich wusste, dass ich sie nie trage, deswegen mussten sie einfach weg.
Von einigen anderen konnte ich mich auch wirklich ganz leicht trennen. Sie waren nicht mehr so schön oder hatten ein Loch – wo auch immer diese Löcher herkamen??
Es gibt bestimmt viele, die ihre Halstücher entweder nur grob falten oder vielleicht sogar gar nicht, sondern einfach in die Schublade schmeißen. Das wollte ich nicht. Ich weiß nicht, ob ich Dir das schon erzählt habe, aber mir ist es sehr wichtig, dass etwas hübsch geordnet und gleichmäßig aussieht. Das hilft mir dabei, ein Ordnungssystem beizubehalten. Sobald etwas in meinen Augen unordentlich aussieht, scheitert die Ordnung.
Ja, darunter leidet manchmal das Praktische, aber hübsch sticht nun mal eben praktisch in meinem Quartett.
Ich hatte noch zwei Kartons übrig, die in meine Schublade passen. Durch diese Kartons habe ich eine Möglichkeit meine Halstücher zu sortieren und ordentlich gefaltet einzuräumen. Außerdem passen sie praktischerweise so gut in die Schublade, dass ich mir bei Gelegenheit noch einen Dritten dazu holen kann und die Schublade dann optimal ausgenutzt ist.
Das Schönste an den Kartons ist:
Wenn ich mir mal überlegen sollte, dass ich die Schublade für etwas anderes benötige, wie z. B. Bettwäsche, denn die Halstücher sind direkt darunter einsortiert, dann kann ich die Kartons einfach herausnehmen und in meinen Kleiderschrank räumen.
Es ist aber auch möglich anstelle der Kartons wieder Trennstege in die Schublade zu legen und damit eine Unterteilung zu schaffen. Ich hatte nur keine mehr übrig und wollte mir nicht extra neue kaufen, wenn ich doch so passende Kartons habe.
Natürlich benutze ich sogar bei meinen Halstüchern das Faltbrett. Es kann durchaus sein, dass das Falten, so wie ich es mache ein wenig länger dauert, als wenn ich die Tücher einfach nur grob zusammen lege. Aber wie gesagt: Die liebe Optik spielt für mich eine große Rolle.

Es ist aber auch definitiv so, dass es zum einen übersichtlich und zum anderen platzsparender ist, wenn ich die Tücher auf diese Weise falte. Ich habe es mal getestet und alle Tücher ungefaltet in die Schublade geschmissen. Die Schublade sieht richtig voll aus, oder?

Wenn ich sie aber vernünftig falte, habe ich noch viel Platz übrig. Platz für neue Tücher.
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Dein Kleiderschrank raubt dir jeden Morgen Energie – nicht aus Eitelkeit, sondern weil er nicht zu deinem heutigen Ich passt. Mit Ordnung, Stil und klaren Entscheidungen verschaffst du dir morgens mentale Freiheit.

Eine offene Schublade macht unruhig – im Raum wie im Kopf. Doch während wir manchmal mit nur wenigen Griffen Ordnung im Zuhause schaffen können, bleiben unsere digitalen Schubladen meist offen: E-Mails, Apps, Nachrichten. Erfahre, wie bewusster Medienkonsum wieder Ruhe und Struktur ermöglicht und unseren Mental Load verringert.
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