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Ordnungsroutine

So kannst du eine Ordnungsroutine entwickeln, die wirklich funktioniert

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„Ordnung ist das halbe Leben“ – wer kennt diesen Spruch nicht. Doch es ist gar nicht so einfach, immer Ordnung zu halten. Deshalb ist es wichtig, dass du dir eine Ordnungs-Routine für den Alltag erarbeitest. Im besten Fall sorgst du dafür, dass du Ordnung mit System hältst. Wie das gemeint ist und wie es funktioniert? Lass uns gemeinsam darauf schauen. 

Ordnungsroutine entwickeln – es ist nicht schwer

Neue Dinge im Leben sind nicht immer leicht zu integrieren. Wir lieben es, wenn alles in seinem altbekannten Ablauf stattfindet. Doch wenn es um das Thema Ordnung und Ordnungsroutine entwickeln geht, dann ist es wichtig, dass man sich auch verändert. Dass man seine Ordnungs-Routine dem Alltag anpasst.Deine Ordnungsroutine muss fest im Alltag verankert sein. Wenn das gelingt, kannst Du auch mal hier und da etwas nachlässig sein. Aber du musst dich immer auf Dinge konzentrieren, die du jeden Tag machst. Nur wenn das gelingt, kannst du Ordnung halten. Die Ausnahmen von der Ordnungsroutine müssen immer eine Ausnahme bleiben. Sie dürfen nicht zur eigentlichen Routine werden.

Plane realistisch

Es ist ganz einfach, einen Haushaltsplan aufzustellen. Und auf dem Papier sieht er auch immer gut aus. Doch in der Realität passt es oftmals nicht. Denn es gibt immer Dinge, die dem Plan konträr gegenüberstehen. Deine Arbeit, der Einkauf, die Kinder, die Familie, Essen kochen, Besuch und vieles mehr. Deshalb ist es wichtig, dass Du beim Planen der Ordnungsroutine immer dafür sorgst, dass alles realistisch bleibt. Verplane nicht die gesamte Zeit, um jeden Tag stundenlang etwas aufzuräumen. Nimm dir lieber für jeden Tag einen speziellen Bereich vor und sorge dafür, dass dieser Bereich am Ende des Tages auch so ausschaut, wie du es dir wünschst. 

Unterscheide in tägliche Routine und in gelegentliche Routine

Es gibt Dinge, die du jeden Tag machen musst. Betten machen, Waschbecken und Toilette putzen, Wäsche waschen, Staubsaugen, Küche aufräumen, Müll rausbringen. Das sind Dinge, die in der Regel täglich anfallen aber den Alltag nicht unnötig erschweren. Denn es sind Dinge, die oftmals innerhalb von 5 Minuten erledigt sind. Hinzu kommen Ordnungsroutinen, die nur hin und wieder erledigt werden müssen. Dazu gehört zum Beispiel die Fenster zu putzen, den Kühlschrank zu reinigen, das Auto zu waschen oder den Wasserkocher zu entkalken. Wenn Du hier unterschiedliche Tage anpeilst, geht dir das Ganze viel besser von der Hand, als alles auf einen Tag zu legen.

Arbeite nach deinem eigenen Plan

Es gibt viele Ordnungspläne im Internet, die mit Sicherheit toll geschrieben sind und den einen oder anderen guten Ansatz bieten. Doch wichtig ist, dass du beim Ordnungsroutine entwickeln immer deine Voraussetzungen berücksichtigt. Was ist dir wichtig und welche Bereiche willst du regelmäßig oder unregelmäßig bearbeiten? Hier zählen deine Prioritäten. Das ist das Wichtigste, um die Routine wirklich im Alltag zu integrieren.

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