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Wie man die Hausreinigung organisiert

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“Das bisschen Haushalt, macht sich von allein…” Mal ehrlich: Wer mag schon gerne Haushalt? Ich glaube, da kommen nur wenige infrage. Wir sind immer ein Fan davon, wenn man die “lästigen” Aufgaben im Alltag weitestgehend vereinfachen und automatisieren kann. Deshalb haben wir uns für diesen Beitrag Isabelle Riedel eingeladen. Sie beschreibt, wie man die Hausreinigung organisieren kann. Viel Spaß beim Lesen.

Hausreinigung organisieren

Als Kind war es traditionell so, dass samstags der Wochenputz anstand. Der größte Schmutz wurde entfernt, es wurde gestaubtsaugt, staubgewischt, die Wäsche gewaschen; die ganze Familie war aktiv, hat mit geholfen und den Tag mit putzen verbracht. Auch heute noch wird am Wochenende der Hausputz oder der Wocheneinkauf erledigt. Kleinere Putzarbeiten fallen immer wieder unter der Woche an, aber ein großer, genereller Putz, bei dem die ganze Wohnung bzw. das Haus und der Garten auf Vordermann gebracht wird, steht am Wochenende an. Abgesehen vom Frühjahrs- oder Vorweihnachtsputz, bei dem absolut alles umgedreht und kein Staubkorn unentdeckt bleibt, wird darauf geachtet, dass das zu Hause stets sauber bleibt.

Mit neuer Technologie ist es mittlerweile möglich viel Zeit beim Hausputz zu sparen. So ist es nicht mehr notwendig, dass die Wäsche am Waschbrett gewaschen, aufgehängt und abgehängt wird; mittlerweile lässt sich alles mit der Waschmaschine und dem Trockner in einem Bruchteil der Zeit erledigen. Auch Staubsauger erleichtern die Hausarbeit ungemein.

Die Entscheidung, wie intensiv die Hausreinigung anfällt

Bevor mit der Reinigung angefangen wird, sollte man sich Gedanken machen, wie intensiv man die Hausarbeit bzw. Reinigungsarbeiten erledigen möchte. Erstellt man einen Plan, fällt es viel leichter die Aufgaben zu erledigen. Zuerst sollte man schauen, ob es Sachen gibt, die man nicht mehr braucht bzw. verwendet, und diese Sachen loswerden. Hat man das Gröbste beiseite getan, kann man sich nun der Reinigungsarbeit widmen. Die Wohnung praktisch zu organisieren, möglichst minimal und sparsam zu leben, Sachen wieder zu verwerten und nachhaltig zu leben, sind gerade voll im Trend. Das Ganze soll dazu möglichst kostengünstig passieren.

Die Frage ist, wie man die Reinigungsarbeiten möglichst praktisch machen kann, dabei Geld und Zeit spart und nachhaltig und sparsam lebt?

Die Hausreinigung automatisieren

In allen Bereichen des Lebens werden Prozesse abgekürzt und automatisiert. Wieso sollte man also nicht die Reinigungsarbeiten im eigenen Heim automatisieren? Im Vergleich zu früheren Generationen gibt es heute in den meisten Haushalten eine Waschmaschine und einen Geschirrspüler, die die Arbeit vereinfachen. Auch ein Staubsauger befindet sich in den meisten Haushalten. Seit ein paar Jahren geht der Trend zu automatisierten Saugrobotern. Diese erledigen die Arbeit automatisch und komplett autonom. Dabei ist es oftmals nicht wichtig, ob eine Person anwesend ist, oder sich gerade auf der Arbeit oder beim Einkaufen oder sogar im Kino befindet. Saugroboter haben in den letzten Jahren den Markt erobert, an Beliebtheit gewonnen und sind aus vielen Haushalten heutzutage nicht mehr wegzudenken. Viele Personen, die einmal in den Genuss eines Saugroboters gekommen sind, können sich nun die Hausreinigung ohne einen Saugroboter nicht mehr vorstellen. Die Vorteile liegen auf der Hand: man bereitet die zu reinigende Fläche vor, drückt einen Knopf und automatisch wird diese Fläche gereinigt. Man muss lediglich darauf achten, dass die Batterie geladen ist (was in den meisten fällen auch automatisch passiert) und der Schmutzfilter und -behälter gereinigt werden.

Verschiedene Arten von Saugrobotern

Seit einigen Jahren gibt es Saugroboter von verschiedenen Herstellen in verschiedensten Modellen. Die Entwicklung über die Jahre wird immer kreativer und effizienter. Klassische Roboter lassen sich an die Steckdose stecken und mit einem Knopf anstellen. Die neusten Innovationen hingegen kommen mit einer App ausgestattet, lassen sich teilweise sogar mit Sprachsteuerung bedienen haben spezielle Sensoren, lernen die Räume kennen, so dass alles möglichst automatisch und ohne viel Aufwand passiert. All diese Sachen lassen sich berücksichtigen, wenn man sich nun einen Saugroboter zulegen möchte. Viel wichtiger jedoch sind andere Faktoren wie z.B. die Laufzeit, die Saugkraft, Filterkapazität, und natürlich auch die Lautstärke. Das Angebot an Saugrobotern (hier ein kleiner Überblick) ist fast unendlich, man muss sich teilweise sehr detailliert mit den Robotern auseinandersetzen, um so für sich das beste Angebot zu finden.

Was ist das was ist denn nun das beste Angebot? Die Frage die sich stellt ist wie praktisch und autonom die Maschine sein soll. Was ist der Bedarf der daheim anfällt? Soll der Roboter möglichst alleine arbeiten, während man auf der Arbeit ist? Wird er per App gesteuert, so dass die Wohnung sauber ist, wenn man Heim kommt? Oder möchte man den Roboter individuell und per Knopfdruck bedienen, ihn in verschiedenen Räumen zum Einsatz bringen? Handelt es sich um eine 2-Zimmer-Wohnung oder um ein Familienhaus mit fünf Kindern, wo auch die Oma lebt? All diese Aspekte sind bei der richtigen Wahl des Saugroboters zu beachten. Glücklicherweise gibt es verschiedene Testberichte, auf die man zurückgreifen kann, wenn man sich nicht sicher ist. So steht der Ordnung und Sauberkeit in den eigenen vier Wänden nichts mehr im Wege.

Der richtige Roboter für mich

Neben der Wahl des richtigen Saugroboters, ist natürlich auch der finanzielle Aspekt zu berücksichtigen. Gute Qualität muss dabei nicht unbedingt schwer auf dem Portmonee wiegen. Ein nützlicher Link, um sich einen Überblick zu verschaffen ist. Am besten ist es, wenn man Testberichte und die Erfahrungen von anderen Nutzern beachtet, um sich für den perfekten Roboter zu entscheiden.

Im Endeeffekt geht es darum, möglichst lange Zeit viel Freude und Vergnügen mit dem Roboter zu haben, jedoch nicht dem Roboter an sich, sondern der Arbeit, die dieser verrichtet.

Fakt ist, dass Saugroboter aus dem heutigen Haushalt kaum noch wegzudenken sind.

 

Über Isabelle Riedel

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